Día del Galgo

Día del Galgo

Heute am 1. Februar ist der Día del Galgo, der Welt-Galgo-Tag. Er wurde ins Leben gerufen, um auf das grausame Schicksal dieser Hunde aufmerksam zu machen.

Galgos werden mit brutalen Methoden zu Höchstleistungen getrimmt. Wenn sie dem Galguero, dem Jäger, nichts mehr nutzen, müssen sie am Ende der Jagdsaison qualvoll sterben. Denn traditionelle Galgueros betrachten Galgos, die keine Höchstleistungen bringen als Schande.

Man ist der Meinung, wenn ein Galgo möglichst qualvoll stirbt, könne das die Ehre des Jägers wiederherstellen. Sie werden erhängt, zu Tode geprügelt oder in Brunnenschächte geworfen.

Aber auch dort, wo diese lebensverachtende Tradition an Boden verliert, haben Jagdhunde ein sehr hartes Leben. Sie werden behandelt wie ein Werkzeug, das man entsorgt, wenn man es nicht mehr braucht.

Am Ende der Jagdsaison werden sie ihrem Schicksal überlassen, sie verhungern, verdursten oder sterben elend an Verletzungen oder Krankheiten. Das betrifft nicht nur Galgos, auch Podencos, Pointer, Bracken und Bretonen werden jetzt am Ende der Saison vermehrt in die Shelter gebracht.

Oft in einem sehr schlechten Zustand. Mit unserer Arbeit, den Spenden und den Adoptionen, wollen wir die Tierschützer in Spanien unterstützen, um die Situation vor Ort zu verbessern.

Euer TSV-Europa Team


Barbara Renz (Sprachen: Deutsch, Englisch)
Telefon: 0221 2223370
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